Selbstverständnis

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Der ASC Göttingen von 1846 e.V. ist mit über 8.500 Mitgliedern einer der größten Sportvereine in Niedersachsen und hat in seinem Programm eine breite Vielfalt von Bewegungsangeboten. Hierbei wird jede Altersgruppe vom Säuglings- bis ins Rentenalter angesprochen.

Um Interessierten die Möglichkeit zu geben im Sportbereich zu arbeiten, neue Perspektiven für sich zu schaffen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln, bietet der ASC 46 nicht nur in seinen eigenen Geschäftsbereichen Freiwilligendienste im Sport an, sondern koordiniert diese seit 2004, in Kooperation mit der Sportjugend Niedersachsen, für das gesamte Bundesland. Zunächst umfasste dies die Teilnehmenden des Freiwilligen Sozialen Jahrs im Sport. Mit der Zeit wuchs das Angebot. Heute laufen unter dem Oberbegriff „Freiwilligendienste“ auch das Freiwillige Ökologische Jahr, der Bundesfreiwilligendienst U27 und Ü27. Die Arbeit der Freiwilligen ist aber nicht nur ein Selbstzweck. Sie soll den niedersächsischen Sport positiv unterstützen und weiterentwickeln. Die jungen Menschen fungieren dabei für den Kinder- und Jugendsport als Multiplikatoren.

Im Jahr 2008 wurden die ersten sechs Freiwilligen über das Programm weltwärts des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)  nach Südafrika entsendet. Damit fiel der Startschuss für den Internationalen Freiwilligendienst. Seit 2009 findet zudem ein deutsch-französischer Austausch statt. Heute ist der ASC Göttingen von 1846 e.V. Entsendeorganisation für 55 junge Menschen (45 afrikanischer Kontinent, 10 Frankreich), die in der Ferne mit Hilfe des Sports neue Kontakte knüpfen, Kulturen kennen lernen und ihrem Leben dadurch neue Perspektiven geben.

Aber auch als Gastgeber ist der ASC aktiv. So können Freiwillige aus anderen Ländern in Einsatzstellen in Niedersachsen oder direkt beim ASC ein Jahr im Sport verbringen. Zurzeit betrifft dies zehn Freiwillige, die aus Frankreich an dem Austauschprogramm teilnehmen. Diese Komponente wird in den kommenden Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen.

Internationaler Freiwilligendienst im Sport

Es gibt viele deutsche Organisationen, die in den internationalen Raum Freiwillige entsenden. Beispielsweise im Projekt weltwärts des BMZ werden jährlich von rund 200 Träger ca. 3.500 junge Menschen in die ganze Welt entsendet. Hinzu kommen zahlreiche Organisationen mit Kurzzeitdiensten, Sprach- und Erlebnisaustausch. Die Zahlen der internationalen Angebote im Bereich Freiwilligenarbeiten steigen, begründet auf der großen Nachfrage, von Jahr zu Jahr an.

Der ASC 46 ist durch die langjährige Erfahrung im Bereich der Freiwilligendienste im Sport Experte auf diesem Gebiet. Hierbei fungiert der Verein nicht nur als Entsendeorganisation für die internationalen Einsätze, sondern auch als Einsatzstelle, Trägerorganisation und Zentralstelle für den nationalen Dienst in den Bereichen FSJ, BFD und FÖJ. Nimmt man all diese Aufgabengebiete zusammen, ergibt sich daraus eine Kompetenz des ASC 46 im Bereich Freiwilligendienste im Sport, die bundesweit einzigartig ist.

Aufgrund dieses Alleinstellungsmerkmals und dem Selbstverständnis als Sportverein, Bewegung und Erziehung durch und zum Sport zu fördern, steht bei jedem Freiwilligendienst des ASC 46, national als auch international, der Sport im Mittelpunkt.

Neben der allgemeinen internationalen Entsendung, werden auch zwei verschiedene Schwerpunkte angeboten. Hierdurch ist das Programm nicht nur vielfältig, sondern es können auch persönliche Neigungen und Interessen berücksichtigt werden.

Allgemein

Ob Europäische Union und Vereinte Nationen oder Schengener Abkommen, Genfer Konvention und Nordatlantikvertrag – das Zusammenleben und –halten von Menschen aus verschiedenen Nationen wird vielfältig vertraglich geregelt und durch Strukturen abgesichert. Grenzen und Vorbehalte lassen sich aber auf dem Papier oftmals nicht so schnell beilegen, wie sie vorher in den Köpfen entstanden sind. Vor allem der Übergang von politischen Entscheidungen zu gesellschaftlichen Denkmustern ist nicht so einfach vertraglich zu regeln. Das einfachste Mittel gegen Vorbehalte ist Begegnung. Menschen, die aktiv eine andere Kultur erleben, hinterlassen Veränderung. Nicht nur bei sich selber, sondern auch bei den Menschen, die ihnen begegnet sind und denjenigen, denen sie von ihren Erfahrungen berichten. Dies kann langfristig eine Annäherung zwischen ganzen Bevölkerungsgruppen und Nationen bedeuten.

Verbindung zum ASC Göttingen von 1846 e.V.

Egal welche Kultur auf der Welt man betrachtet, überall werden sich sportliche Wettkampf- und Bewegungselemente wiederfinden. Daher ist Sport einer der kleinsten gemeinsamen Nenner und verbindet so Menschen grenzübergreifend. Außerdem lassen Dinge wie Nationalsport, Vereinswesen oder der bloße Bezug zum Sport einer Gesellschaft immer auch einen Rückschluss auf die Kultur zu und fördern somit das Verständnis.

Der ASC 46 setzt sich bei seinen internationalen Programmen für die Begegnung zwischen Menschen ein. Hierbei steht vor allem der Abbau von Vorbehalten durch Partizipation an Kultur- und Alltagsleben im Vordergrund. Jungen Menschen soll ermöglicht werden in den kulturellen Austausch zu treten, individuelle Stärken zu erkennen und die eigene Persönlichkeit im Ausland weiterzuentwickeln.

Besonderes Augenmerk legt der ASC Göttingen von 1846 e.V. auf den Sport als Bildungsinstrument. Es geht dabei nicht nur um die reine Freude am Sport oder den physischen Nutzen, sondern auch die Erlernung von Fähigkeiten sowie Sozialkompetenzen, wie zum Beispiel das Einhalten von Regeln, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Respekt.

Kriterien für ein Einsatzland

Die Voraussetzungen für ein Einsatzland sind im Allgemeinen offen gehalten. Gute Kontakte, interessante Verbindungen und strukturelle Voraussetzungen sind Beispiele für die Auswahl. Hierbei muss natürlich die Sicherheit für den einzelnen Freiwilligen im Vordergrund stehen. Politisch sowie gesundheitlich risikoreiche Gebiete werden daher nicht in Erwägung gezogen. Allerdings können sich die äußeren Umstände natürlich auch kurzfristig ändern. Hierfür wird regelmäßig die Einschätzung des Auswärtigen Amtes zu Rate gezogen (www.auswaertiges-amt.de) um situativ reagieren zu können.

Kriterien für eine Einsatzstelle

Für die Auswahl einer Einsatzstelle müssen die Bedürfnisse beider Seiten gleichermaßen abgewogen werden – die der Freiwilligen als auch die der Empfangsorganisation. Dies betrifft zum einen das tatsächlich benötigte Arbeitspensum und die Art der Tätigkeit. Hierbei muss beachtet werden, dass die Freiwilligen in der Regel keine Berufsausbildung haben und daher nicht für jede Tätigkeit geeignet sind. Zum anderen sollte aber auch keine permanente Unterforderung und Unterbeschäftigung gegeben sein. Die Freiwilligen müssen mit einer angemessenen Stundenzahl in sportbezogene Arbeit involviert sein. Darüber hinaus kann auch Unterstützung auf anderen Gebieten geleistet werden. Die Arbeit der Freiwilligen darf allerdings keine Arbeitsplätze vor Ort gefährden (Arbeitsmarktneutralität), sondern kann nur als Ergänzung gesehen werden.
Die Unterbringung muss in einer sicheren Gegend erfolgen und unter zumutbaren Umständen. Der Standard des Einsatzlandes gilt bei letztgenanntem als entscheidender Faktor. Wenn der Weg nicht aus eigenen Möglichkeiten zurückgelegt werden kann, ist der tägliche und sichere Transport zur Einsatzstelle zu gewährleisten.
Vor Ort muss es einen Ansprechpartner geben, der die Freiwilligen einerseits im Notfall unterstützen kann. Außerdem übernimmt dieser die Koordination mit der/ den Einsatzstelle/n, regelt die angemessene Unterbringung der Freiwilligen, sichert die pädagogische Begleitung weitestgehend während des Einsatzes und fungiert als 24/7-Ansprechpartner.

Der Auslandseinsatz sollte den Freiwilligen die Chance geben einen guten Einblick in die Kultur und das alltägliche Leben zu bekommen. Allerdings muss auch gewährleistet sein, dass auch der Freiwillige in der Einsatzstelle mit seinem Geschlecht, seiner ethnischen Herkunft und seiner Religion respektiert wird.

Pädagogische Begleitung

Die Teilnahme am Internationalen Freiwilligendienst erzeugt unumgänglich einen Kulturschock – wenn er auch von Land zu Land unterschiedlich stark ausfallen wird. Eine Flut an neuen Eindrücken kommt auf den Freiwilligen zu. Einerseits soll der junge Mensch im Vorfeld, währenddessen und im Nachgang in dieser Situation begleitet werden. Zum anderen müssen aber auch Gefahren minimiert werden. Fremde Sitten, Regeln und Gesetze können sonst zur Falle werden.

In den Vorbereitungsseminaren werden organisatorische Fragen geklärt (Vertrag, Visum etc.), ein sportliches Rüstzeug für den Unterricht im Einsatzland vermittelt sowie ein Einblick in die Kultur gegeben.

Während des Aufenthalts finden Zwischenseminare statt, die zum einen den Einstieg vor Ort erleichtern sollen. Der Mentor erläutert hierbei beispielweise detaillierte Verhaltensregeln und macht den Freiwilligen mit der Einsatzstelle bekannt. Hinzu kommen weitere Einheiten in denen ein Etappenfazit gezogen wird, Verbesserungen angeregt und ein Ausblick auf die letzten Monate gegeben wird.

Um den Freiwilligendienst zu einer runden Erfahrung zu formen, sind Rückkehrerseminare ebenso wichtig. Die pädagogische Aufarbeitung von den Erlebnissen verhindert eine undifferenzierte Rückbetrachtung des Jahres. Durch die persönliche Partizipation ist es für die Freiwilligen notwendig einen Schritt zurück zu treten und das Gesamtbild zu betrachten. Erst nach diesem letzten Seminar ist die pädagogische Begleitung seitens des ASC 46 abgeschlossen.

Zielsetzung

Ein internationaler Freiwilligendienst im Sport ist nicht nur für den Zeitraum von einem Jahr ein Erlebnis für alle Beteiligten. Durch die Entsendung sollen Denkanstöße auf beiden Seiten gegeben werden, die nachhaltig Sichtweisen verändern können. Junge Menschen, die für einen längeren Zeitraum als Freiwillige in einem anderen Land gearbeitet haben, fungieren nach ihrer Rückkehr als Multiplikatoren, die von der erlebten Kultur berichten und so Vorbehalte abbauen können. Auch die Arbeit nach dem Auslandsjahr ist wichtig. Vorträge in Schulen, Erstellung eines Blogs und die Arbeit mit neuen Freiwilligen können dabei Aspekte sein.

Ziel der Entsendung ist es, die Grenzen zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen zu überwinden, Menschen zusammen zu führen und damit zu mehr Verständnis durch Bildung beizutragen.

Schwerpunkt Entwicklungspolitik

Der Begriff der entwicklungspolitischen Hilfe kann durchaus ambivalent betrachtet werden. Welche Unterstützung ist zielführend und welche lediglich selbstgerecht? Ein schwieriges Feld in dem sich nicht nur ganze Nationen bewegen, sondern auch der Einzelne vor Ort. Diesen kritischen Blick auf eine Hilfeleistung anzuwenden und beizubehalten, ist sowohl Ausgangspunkt als auch Zielsetzung eines entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes. Dass internationale Verantwortung aber notwendig ist, kann aus verschiedenen Blickwinkeln bejaht werden. Wenn man alle politischen und ökonomischen Überlegungen außer Acht lässt, dann bleibt der soziale Aspekt, welcher eine angemessene und zielführende Unterstützung unabdingbar verlangt.

Verbindung zum ASC Göttingen von 1846 e.V.

Sport macht nicht satt. Und doch kann er eine Situation grundlegend verändern. Dies fängt im  Kleinen an, wenn er eine Notlage für kurze Zeit vergessen macht, indem der Sport Freude bereitet und somit der Seele gut tut. Aber natürlich spielt auch die Physiologie eine große Rolle. Körperliche Bewegung steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern beugt auch Krankheiten vor.
Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, der Sport zu einem wichtigen Instrument in der Entwicklungshilfe macht. Er ist Zeitvertreib in den Stunden außerhalb von Schule und Arbeit. Wer in eine sportliche Aktivität involviert ist, hat weniger Zeit zu Drogen zu greifen oder kriminell zu werden. Außerdem fördert es soziale Kompetenzen, die für die weitere Lebensentwicklung hilfreich sein können. Gerade Kinder mit einem schwierigen sozialen Hintergrund haben im alltäglichen Leben seltener Erfolgserlebnisse. Beim Wettkampf und Erlernen von sportlichen Fähigkeiten kann dies kompensiert werden und somit zur psychischen Gesundheit beitragen.  Es gibt also zahlreiche gute Gründe den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst mit Sport zu verbinden und ihn somit aus dem Aspekt der Bildung gezielt einzusetzen.

Kriterien für ein Einsatzland

Der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gehört der Ausschuss für Entwicklungshilfe (Development Assistance Committee, kurz: DAC) an, welcher regelmäßig die sogenannte DAC-Liste veröffentlicht. Diese führt alle aktuell anerkannten Entwicklungsländer und –gebiete. Ein Einsatz in anderen Staaten oder Regionen muss überzeugend begründet sein, kann allerdings nicht über das Projekt weltwärts finanziert werden (siehe auch Kap. 4). Grundsätzlich aber gilt, dass Einsatzländer des ASC 46 für den Bereich Internationaler Freiwilligendienst im Sport mit dem Schwerpunkt Entwicklungspolitik nach der DAC-Liste ausgewählt werden.

Kriterien für eine Einsatzstelle

Die Kriterien für die Auswahl der Einsatzstelle überschneiden sich mit den im allgemeinen Teil genannten Punkten. Hinzu kommen für die Entwicklungshilfe spezifische Merkmale. Die Einsatzstelle muss durch Armut oder Repressalien benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu Gute kommen.

Zielsetzung

Die besondere Herausforderung in diesem Schwerpunkt des internationalen Freiwilligendienstes ist die tatsächliche Nachhaltigkeit im Einsatzland. Projekte, die in dem Auslandsjahr initiiert werden sollen bestehende Strukturen vor Ort unterstützen und Impulse geben. Hierbei muss aber immer auch beachtet werden, dass dies nur nachhaltig sein kann, wenn das Projekt in sich funktionsfähig ist. Zusatzangebote können immer eine kurzfristig sinnvolle Ergänzung sein. Für langfristige Impulse muss die eigenständige Umsetzung vor Ort durch die Einsatzstelle möglich sein.

Schwerpunkt Sprache

Begriffe wie Globalisierung und Weltwirtschaft haben in der heutigen Gesellschaft einen enormen Bedeutungszuwachs. Nicht nur die Karriereplanung in großen Unternehmen, sondern auch die Arbeit in gut vernetzten Organisationen, bringt daher die Frage mit sich, mit welcher Sprache man seinen eigenen Lebenslauf sinnvoll aufbessern kann. Dass ein gutes Englisch dabei unerlässlich ist, gilt heute bereits als Standard. Aber auch andere Sprachen können den Horizont und die damit verbundenen Möglichkeiten erweitern.

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Wissenschaftler weisen darauf hin, dass beim Erlernen von neuen Sprachen, die Situation entscheidend ist. Dabei geht es zum einen um die Motivation des Lernenden, aber auch um die verschiedenen Eindrücke, die entstehen. Nimmt der Lernende die Sprache mit mehreren Sinnen war, so kann das Gehirn die Information besser verarbeiten und langfristig speichern.

Sport ist eine „Sprache“, die von jedem Menschen auf der Welt verstanden wird. Bei der gemeinsamen Bewegung entsteht gegenseitiges Verständnis wie von selbst. Dieser Abbau von Barrieren erleichtert die Integration in eine fremde Kultur und eröffnet somit auch den Zugang zur Sprache. Der ASC 46 setzt daher im Internationalen Freiwilligendienst mit dem Schwerpunkt Sprache auf die Erlernung von wirtschaftlich relevanten Sprachen unter Zuhilfenahme von Sportprojekten.

Kriterium für ein Einsatzland

In dem Land wird eine wirtschaftlich relevante Sprache fließend gesprochen, d.h. dies ist eine der vor Ort real verwendeten Amtssprachen. Die Relevanz einer Sprache wird dabei aus Sicht der deutschen Wirtschaft betrachtet. Länder, die derzeit in einer engen Handelsbeziehung stehen oder in Zukunft begründbar vorhersehbar stehen werden, kommen dabei in Frage. Die Beziehung sollte sich dabei nicht nur auf ein einzelnes Unternehmen stützen, sondern breit aufgestellt sein. Außerdem sind die G20-Länder potentiell geeignet.

Kriterium für eine Einsatzstelle

Zu den oben genannten Kriterien im Allgemeinen muss hierbei zusätzlich beachtet werden, dass der Freiwillige während seines Einsatzes die Chance erhalten muss, eine wirtschaftlich relevante Sprache zu erlernen oder zu verbessern. In den Einsatzstellen muss daher ein regelmäßiger verbaler Austausch gewährleistet sein. Hat der Freiwillige zudem keine nennenswerten Grundlagenkenntnisse in der Sprache, wird ein begleitender Sprachkurs vor Ort organisiert. Dies stellt sicher, dass nicht nur Alltagssprache und Mundarten erlernt werden, sondern auch grammatikalische Grundform kennengelernt werden. Nur dies kann dazu führen, dass die Sprache auch Nachhaltig und im geschäftlichen Umfeld verwendet werden kann. Die Ausbildung muss von einer angemessen qualifizierten Person übernommen werden.

Zielsetzung

In diesem Schwerpunkt steht der Bildungsaspekt im Vordergrund und ist somit entsendungszentriert. Die Freiwilligen sollen nach einem Jahr die Sprache fließend anwenden können. Dies gilt vor allem für das Sprechen und Lesen. Im Bereich Schreiben soll eine fundierte Grundkenntnis vorhanden sein.